6 erfolgreiche Blogger verraten Dir: So sieht mein perfekter Tag aus

Kennst du schon deinen perfekten Tag?

Im heutigen Beitrag gewähren dir 6 deutschsprachige Blogger einen sehr persönlichen Einblick in ihren perfekten Tag.

Was genau solch einen perfekten Tag ausmacht, definiert jeder anders. Genau dies ist ja das spannende an solch einer Frage.

Jeder hat seine eigene Vorstellung von einem Tag, der ihn restlos glücklich macht und an dessen Ende er mit einem breiten Lächeln auf den Lippen einschläft.

Je mehr unterschiedliche Vorstellungen du hier liest, desto mehr Anregungen und Tipps kannst du für deinen perfekten Tag bekommen – falls du überhaupt noch welche benötigst.

Und natürlich möchte ich meine Vorstellung von einem perfekten Tag nicht lange verheimlichen, sondern sie wie die anderen Blogger mit dir teilen.

Mein perfekter Tag

Jetzt kommt es. Es mag paradox oder widersprüchlich klingen. Ich habe doch selbst diese Frage gestellt?!

Aber mit der Definition eines perfekten Tages habe ich so meine Probleme. Für mich gibt es eben keinen perfekten Tag. Solch eine Vorstellung kann wirklich Stress bedeuten. Für mich gibt es überhaupt nichts perfektes in der Natur oder im menschlichen Wesen.

Für mich ist jeder Tag, den ich erleben darf, neu und anders. Erfrischend anders. Und erfrischend unvorhersehbar.

Trotzdem würde mein perfekter Tag mit ein paar Gewohnheiten beginnen, weil Gewohnheiten mir ein Gefühl von Vertrautheit geben. Gleichzeitig nehmen sie mir etwas ab: die Last des permanenten Entscheidens.

Zumindest für eine gewisse Zeit. Für eine gewisse Zeit gewähren sie mir eine Auszeit von den zahllosen Entscheidungen, die schon zu Beginn eines neuen Tages zu treffen sind: Kaffee oder Tee, Duschen oder Haare waschen, das karierte oder das blaue Hemd.

Gewohnheiten gewähren mir eine Zeit des Nicht-Denkens, weil sie in meinem Gehirn automatisiert ablaufen. Ich brauche nicht lange darüber nachzudenken, sondern sie einfach immer wieder in der gleichen Art und Weise vollziehen. Und das setzt eine Kraft frei. Eine Kraft der Klarheit und Reinigung.

Wenn mein Geist mit etwas Vertrauten und Gewohnten beschäftigt ist, hat er Raum und Zeit, sich in Stille, wahrnehmen und sinnieren zu verlieren. Im positiven Sinne.

So beginnt mein vermeintlich perfekter Tag jeden Morgen mit den gleichen Ritualen:

  • Ich wache ausgeschlafen und voller Energie auf. Im Halbschlaf erinnere ich mich gerade noch an meinen letzten wilden Traum – und schreibe ihn womöglich sogar auf.
  • Anschließend zwanzig Minuten stille Sitzmeditation.
  • Ich schreibe meine Morgenseiten (DIN-A4-Seite).
  • Ich entscheide mich zwischen einem grünen oder schwarzen Tee.
  • Ich bereite mir ein gesundes, veganes und reichhaltiges Frühstück zu (Müsli mit Obst & 2 Scheiben Vollkorntoast).

Und dann?

Dann entscheidet der Tag (oder das Leben), ob es ein unvergesslicher Tag wird.

Bin ich auf Reisen oder Zuhause? In welchem Land bin ich gerade unterwegs? Welche Menschen umgeben mich? Welchen Menschen begegne ich?

Ich möchte jeden Tag die Chance geben, der beste meines Lebens zu werden.
Dazu muss ich gar nichts tun. Im Gegenteil – es würde diese Chance wohl nur vereiteln.

Der Tag entfaltet sich von alleine. Und ich vertraue darauf. Wahrscheinlich würde ich aktiv oder produktiv sein. In der Natur sein. Rad fahren oder joggen. Vielleicht wandern. Oder einfach nur irgendwo sitzen und staunen. Mit Menschen reden. Menschen beobachten. An meinen Texten schreiben. Abends dann vielleicht ein gutes Buch zum Abschalten. Tagebuch schreiben. Die berührendsten Ereignisse und Begegnungen festhalten. Kurz vor dem Schlafengehen ein zweites Mal meditieren.

Nach solch einem Tag, voller Überraschungen und Begegnungen, liege ich abends wohltuend erschöpft in meinem Bett. Vor meinem inneren Auge lasse ich den Tag noch einmal vorbeiziehen.

Bin ich heute durch eine Begegnung bereichert worden? Habe ich jemanden bereichert? Habe ich mir etwas Schönes gegönnt und konnte es ohne Reue geniessen? Habe ich etwas Gutes getan, demütig und still, ohne Anerkennung zu erhaschen?

Kurz bevor mir die Augen zufallen, sagt mir meine Intuition, wenn nur eine dieser Achtsamkeiten heute eingetreten ist, käme das meiner Vorstellung von so etwas wie einem perfekten Tag ziemlich nahe.


 

Damit du aus einer Vielzahl von Anregungen und Ideen für deinen perfekten Tag wählen kannst, beantworten dir nun 6 deutschsprachige Blogger folgende Frage:

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Ich hoffe, die Antworten werde dich genauso inspirieren wie mich. Viel Freude damit!

 

1. Sebastian Thalhammer: projektphoenix.com

Ich gehe aus meiner Villa auf meiner Insel raus ins Wasser und beginne den Tag mit Schwimmen und Freediving im Ozean. Ich starte inspiriert und begeistert in den Tag. Am Morgen fokussiere ich mich darauf mich selbst und meine Organisation voranzubringen. Ich strahle jeden Tag voll Glück und fühle wie mich Dankbarkeit und Zufriedenheit erfüllen.

Ich lebe immer über den Winter hier für einige Zeit und habe alles aufgestellt um die High Potentials unserer Zeit hier weiter zu bringen. Ich schreibe. Ich esse köstliches Essen vom Meer aus einer riesigen Auswahl. Eventuell gehe ich auch selbst Speerfischen an diesem Tag. Meine Familie ist hier und ich verbringe eine großartige Zeit mit ihnen.

Mit dem Hubschrauber geht es zum Rundflug über die Insel bzw. dann weiter zu einem bedeutenden Treffen in der Nähe, wo ich einen Vortrag vor hunderten Menschen halte. Ich gehe langsam auf die Bühne und die Menschen applaudieren und jubeln. Es herrscht eine unglaubliche Energie und Begeisterung in diesem Raum. Ich schüre die Begeisterung der Massen.

Am Abend habe ich eine kleine Feier arrangiert und freue mich, dass ich mein Leben mit derart herausragenden Menschen verbringen kann.

Jeden Tag lebe ich in dem Gewissen, dass ich etwas Bedeutungsvolles für mich mache. Ich vertraue mir selbst unendlich und lebe den Moment, als wäre es mein letzter.

Über den Autor
Thalhammer_Profil
Sebastian ist Mentaltrainer, Online Unternehmer und Consulter. Früher hat er in normalen Jobs gearbeitet, war im technischen Vertrieb in Asien unterwegs, hat Kundenschulungen gehalten und Teller gewaschen.
Auf seinem Blog Projekt Phoenix geht es darum, seine zahlreichen Interessen und Ideen als Potential zu erkennen und zu entfesseln. Es geht darum, diese zu nutzen um etwas bedeutungsvolles in seinem Leben aufzubauen. Etwas, das einem wichtig ist und mit Begeisterung erfüllt.

 

2. Monika Szelag: my-free-mind.at

Mir gefällt die Formulierung deiner Frage sehr gut: „Wenn jeder vollkommen frei und ohne sozialen Druck jeden Tag so gestalten könnte, wie er möchte“. Natürlich ist das nicht immer zu 100% umsetzbar, meiner Meinung nach sollte trotzdem jeder von uns (aktiv!) versuchen, einen individuell passenden Lebensstil zu finden.

Wir Menschen sind nun einmal verschieden, uns machen unterschiedliche Dinge glücklich. Wenn wir ein Leben führen, das nicht zu uns passt, macht uns das auf Dauer unglücklich, verbittert und oft sogar krank.

Mein perfekter Tag besteht aus einer Mischung aus Aktivität und Entspannung.

Mit Aktivität meine ich: Ich arbeite gerne an Projekten, die mich interessieren und mit denen ich mich identifizieren kann. Ich bin gerne produktiv (mein Sternzeichen ist Steinbock, man sagt uns nach, zielstrebig zu sein :-), mag das Gefühl, etwas geleistet zu haben oder mich weiterzubilden. Im Privatleben erlebe ich gerne Neues, Abenteuer, stelle mich gerne meinen Ängsten.

Das Gegenstück in Form von Entspannung darf aber nicht fehlen – und zwar täglich. In meinem Fall bedeutet das beispielsweise, Yoga zu praktizieren, Zeit am Wasser und in der Natur zu verbringen oder eine halbe Stunde ein gutes Buch (während meiner U-Bahn Fahrt) zu lesen.

Ich genieße und brauche außerdem immer ein wenig Zeit für mich alleine und tanke dabei Kraft.

Mein idealer Tag würde aus einem aktiven Vormittag bestehen (meine liebste Zeit zum kreativen Arbeiten, um Freunde zu treffen oder auf Entdeckungsreisen zu gehen) und einem entspannten und eher zurückgezogenen Abend.

Ich bin sehr reflektiert und habe im Laufe der Jahre herausgefunden, was mir gut tut und was nicht. Dieses Wissen trägt viel zu meiner Lebensfreude bei. Ich kann jedem nur empfehlen, sich Zeit zu nehmen, um herauszufinden, was einen glücklich macht.

Über die Autorin:
Moni ist Psychologin, lebt in Wien und gründete Anfang 2015 die Informationsplattform My Free Mind. Dort schreibt sie unter dem Namen Freigeist über ganzheitliche Psychologie und Aufklärung zum Thema Psychopharmaka.

 

 

 

3. Gilbert Dietrich: geistundgegenwart.de

Meine Erwartung an diese Welt ist nicht, dass irgend etwas perfekt ist. Nicht ich, nicht meine Partnerin, nicht die Arbeit oder irgend ein Tag. Aus dem Grund gibt es für mich ganz viele verschiedene Momente, die einen Tag schön machen können.

Manchmal ist es zum Beispiel meine Arbeit, dann denke ich, was würde ich nur tun, wenn ich diese Arbeit nicht hätte? Sie gibt mir Resonanz und Sinnhaftigkeit im Austausch mit anderen Menschen. An anderen Tagen, wenn ich mit dem Fahrrad durch den Park zur Arbeit fahre, bleibe ich plötzlich unter den duftenden schattigen Bäumen stehen, sehe auf die Panke und höre ihr zu, wie sie unaufhörlich vor sich hinmurmelt. Dann würde ich am liebsten, so wie ein kleiner Junge auf dem Weg die Schule vergisst, unter den Bäumen verweilen und den ganzen Tag nichts anderes tun, als dem Wasser hinterher zu schauen. Wenn ich ganz ehrlich bin, sind es diese Begegnungen mit der Natur, die einen Tag unvergleichlich machen, die mich mit Ruhe und Frieden erfüllen und alle Fragen beantworten, die ich an diese Welt haben könnte.

Eines aber haben all diese Tage gemein: Sie fangen an mit grünem Tee, den ich in meinem Kyusu sorgsam zubereite. Es ist eine Zeremonie, die mir Achtsamkeit abverlangt und mich so auf den Tag vorbereitet: Ich erhitze das über Nacht gefilterte Wasser auf 90 Grad, es darf nicht kochen, weil dann der Sauerstoff aus dem Wasser entweicht und das Aroma der Teeblätter nicht mehr ans Wasser gebunden werden kann. Das Wasser gieße ich in den ansonsten leeren Kyusu. Ich warte eine Minute, bis der Kyusu vollständig aufgewärmt ist und gieße das Wasser in ein Glas oder eine dünne Porzellantasse um (dicke Tassen schlucken die Wärme). In den warmen Kyusu kommt nun ein Teelöffel japanischer oder koreanischer Tee und ich gieße das inzwischen auf ca. 70 bis 80 Grad heruntergekühlte Wasser auf. Dann warte ich zwei Minuten, schwenke den Kyusu vorsichtig in Kreisbewegungen und gieße den Tee wieder in die noch warme Tasse. Das muss sehr langsam und sorgsam geschehen, denn der Kyusu kleckert sehr, wenn man schnell sein will.

Ich habe das in Japan gelernt, wo es mich so fasziniert hat, dass unsere Gastgeberin jeden Handgriff so sorgsam und bedacht durchgeführt hat. Da passiert nichts nebenbei, sondern alles ist Ritual und drückt damit eine vollständige Hingabe an den Moment aus. Es wird nicht schon an den nächsten Handgriff oder das kommende Meeting gedacht, alles was zählt, ist das Hier und Jetzt, die anwesenden Menschen, ihre Bedürfnisse und die Mittel zur Harmonisierung dieses kleinen Universums. Manchmal erwische ich mich morgens dabei, wie ich den Tee förmlich schütte und teilweise verschütte. Dann halte ich inne, atme durch, konzentriere mich auf den Moment und alles, was über den Moment hinaus geht, verschwindet aus meinem Kopf. Auf die Art stelle ich mich ein auf einen guten Tag. Er wird nicht perfekt sein, aber so gut es eben geht.

Über den Autor:
geistundgegenwartGeist und Gegenwart wurde 2009 von Gilbert Dietrich, Philosoph und Personalmanager aus Berlin, gegründet. Geist und Gegenwart will helfen, hinter die bloßen Erscheinungen des Lebens zu blicken.

 

 

 

4. Stephanie Winkelmann: mutzone.wordpress.com

Mein Tag ist perfekt, wenn ich fühle, dass ich in meiner Mitte bin und eine innere Stärke spüre, die mir Gelassenheit und Ruhe bringt, ganz egal was mich erwartet.

Klar ist es ganz wunderbar, wenn an diesem Tag die Sonne scheint, ich keine Verpflichtungen habe und ausschließlich die Dinge tun kann, die mir Spass machen. Aber das sind einfach schöne Nebensächlichkeiten. Frei zu sein in meinem Denken, keine Begrenzungen zu spüren, mich und mein Leben annehmen zu können, ohne nach Veränderung oder Fehler suchen zu müssen, das ist es, was einen perfekten Tag für mich ausmacht.

Dann spielt das Drumrum und die äusseren Umstände auch keine grosse Rolle mehr. Natürlich kann ich auch einiges dafür tun, damit ich meinem Ideal eines richtig guten Tages immer näher komme. Ich habe erkannt, wie wichtig es für mich ist, mich selber nicht aus den Augen zu verlieren. Kurze (manchmal auch längere) Meditationen morgens und abends sind zu einem täglichen Ritual geworden. Zudem achte ich immer öfters während des Tages auf meinen Atem, indem ich ganz einfach beobachte, wie ich ein-und ausatme. Das ist immer und überall möglich und hilft mir wirklich sehr, bei mir zu bleiben und mich nicht allzu schnell mitreissen zu lassen von meinen Gefühlen, anstrengenden Mitmenschen oder schwierigen Situationen.

Der perfekte Abschluss des Tages ist für mich seit Jahren schon ein gutes Buch. Mich gemütlich in die Decke kuscheln und einen dicken Schmöcker lesen, was gibts Schöneres?

Über die Autorin:
Logo mutZonemutzone ist der Blog für mutige Angsthasen. Hier findest du Persönliches, Inspirierendes und Hilfreiches rund um die Themen Angst, Mut und Veränderung.

 

 

 

5. Elias Fischer: lebeblog.de

Es fällt mir schwer, auf diese Frage eine Antwort zu geben. Ich kann den „perfekten Tag“ nicht in eine Form pressen. So denke ich darüber nach, an vergangene Momente, wo ich sagen könnte „Ja, die waren  perfekt“. Ich stelle dabei fest, dass sie alle sehr verschieden sind: Mal habe ich eine große Erkenntnis gewonnen, mal tiefe Gefühle gehabt, mal Beeindruckendes auf Reisen gesehen, mal einfach in den Tag hinein gelebt, mal war richtig produktiv und habe großes erschaffen.

Bei meinen Überlegungen kommen ein paar Zutaten ans Tageslicht, die zu einem „perfekten Tag“ beitragen können. Der Kontakt zu andren Menschen spielt eine Rolle. Zusammen kann sich Lebendigkeit potenzieren und Größeres entstehen, als wenn man alleine ist. Ich bin jedoch auch gerne alleine, schreibe meine Texte und reflektiere die vergangenen Ereignisse. Was mich begeistert, macht den Tag perfekt. Wenn ich etwas Neues lerne, während ich in mir ruhe; die Stille in mir trage. Wenn ich mit anderen Menschen lachen und mich austauschen kann. Wenn ich mich bewege, meinen Körper einsetze, spüre, fühle, aber auch wenn ich still bin und einfach nur wahrnehme.

Die wichtigste Zutat für den perfekten Tag ist die Verbindung zu mir selbst und dass ich in jedem Moment dem folge, wohin mich mein Herz führt. Dabei ist es wichtig für mich, der Situation mit voller Präsenz und Lebendigkeit zu begegnen und nicht Kopf in den Sand zu stecken, wenn es auch mal schwierig werden sollte.

So folge ich meinem Herzen und begegne dem Leben, mit allem, was dazu gehören mag.

Über den Autor:
lebeblog
Elias schreibt auf lebeblog über seinen Weg zur Selbstverwirklichung. Er schreibt über alle Themen, die ihm auf diesem Weg geholfen haben, damit auch du weiterhin deinen eigenen Weg gehen kannst. Elias bezeichnet sich als Schüler der teilweise harten Schule des Lebens, der seinen Weg geht, Erfahrungen sammelt und diese liebend gerne weitergibt.

 

6. Anja Müller: inspirisiert.de

Gibt es für mich den EINEN perfekten Tag? Einen bestimmten Tagesablauf, den ich am liebsten täglich erleben möchte? Nein, ich glaube, das gibt es für mich nicht.

Es ist die Abwechslung, die mir einen Tag unvergesslich werden lässt. Was dabei genau geschieht, ist gar nicht so wichtig. Wichtig ist nur eines: Wenn ich abends im Bett liege und merke, dass ich den ganzen Tag im Hier und Jetzt gelebt und weder an gestern noch an morgen gedacht habe, dann war der Tag für mich perfekt.

Ein Beispiel? Eine absolute Erfüllung  war meine Zeit bei Rock am Ring im Experience Camp (so ein bisschen die Luxus-Camper Variante) dieses Jahr. Morgens nach einer viel zu kalten Nacht aus dem Zelt in die Morgenfrische eintauchen, ein ausgiebiges Frühstück mit gutem Kaffee, Tanzen & Feiern bei Sonnenschein zu den Lieblingsongs deiner Lieblingsband, Chillen in den Camp-Hängematten und zuletzt die Nacht mit einem (oder zwei oder drei) Cocktails ausklingen lassen. Und das alles zusammen mit den tollsten Menschen der Welt, die man mitbringt oder auch dort erst kennenlernt. Absolute Perfektion!

Über die Autorin:
inspirisiert
Träumst du vom Reisen um die ganze Welt oder vom Erfolg deines ersten Romans? Anja hilft dir auf ihrem Blog inspirisiert deine ganz persönliche Freiheit zu finden und deinen absoluten Lebenstraum zu verwirklichen.

 

 

Ich danke euch allen recht herzlich für die Teilnahme!

Wie sieht dein perfekter Tag aus?
Ich freue mich auf deinen Kommentar dazu!

 

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Bild: unsplash.com

 

Veröffentlicht von

www.simplyfeelit.de

Hi, ich bin Oliver: Blogger & Autor & Querdenker. Nach einer dreijährigen beruflichen Auszeit und den anschließenden Orientierungs- und Anpassungsschwierigkeiten, weiß ich heute, wie ich leben möchte: Frei und Selbstbestimmt. Und im Einklang mit meiner sensiblen & kraftvollen Männlichkeit. Ich schreibe über Beziehungen, Mann-Sein, Hochsensibilität, Minimalismus und Persönlichkeitsentwicklung.

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