Mein ganz persönlicher (und etwas verspäteter) Jahresrückblick auf 2015

Wie war dein Jahr 2015?

Einige haben sicherlich schon länger auf einen neuen Beitrag gewartet? Seit meinem letzten Beitrag sind ja schließlich ein paar Tage vergangen. Der Grund dafür ist schnell genannt ( meine Facebook-Fans wissen es bereits): Ich schreibe mein erstes Buch. Ein E-Book. Im Dezember habe ich damit begonnen, und es wird sich um das Thema Männlichkeit drehen, soviel sei jetzt schon einmal verraten.

Dieses Projekt hat momentan absolute Priorität, auch deshalb, weil es ein gewisses Zeitfenster gibt. Wie du dir sicherlich vorstellen kannst, nimmt das Schreiben eines Buches etwas mehr Zeit in Anspruch, als einen Blogartikel zu schreiben (wobei ich auch hierfür viel Zeit investiere). Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser dies verstehen werden.

Genug der Vorrede. Gerade liest du meinen neuen und ersten Artikel in diesem Jahr. Ich hatte einfach Lust dazu, ihn zwischendurch einzuschieben, und dich nicht länger warten zu lassen.

Ein neues Jahr hat begonnen, ein weiteres Jahr ist vergangen. Was liegt da näher, als das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. „Ein weiterer dieser alljährlichen langweiligen Jahresrückblicke“, stöhnst du eventuell gerade. Falls du diese aus Funk und Fernsehen meinst, kann ich dir nur beipflichten. All diese weltpolitischen Tragödien und Katastrophen aus dem laufenden Jahr, ziehe ich mir zum Ende des Jahres schon lange nicht mehr rein. Persönliche Schicksale und Geschichten haben mich dagegen immer berührt und interessiert bei diesen Rückblicken.

In dieser Weise möchte ich nun auch meinen ganz persönlichen Jahresrückblick angehen.
In meiner Leserumfrage (an der du übrigens fortwährend teilnehmen kannst) kam der Wunsch oder die Frage auf, ob ich nicht mal Lust hätte, über meine Erfahrungen als HSP-Mann in Beziehungen und Partnerschaft zu berichten. Voilà, die Überschrift lautet nicht zufällig „ganz persönlicher Jahresrückblick“.

Ich werde chronologisch beginnen und mich auf die Ereignisse besinnen, die mir aus dem letzten Jahr in besonderer Erinnerung geblieben sind oder mein Leben entscheidend geprägt haben.

Los geht’s:  Mein Jahr 2015 in ganz persönlichen Erinnerungen und Bildern.

Januar – März

Wenn ich mich recht entsinne, beschloss ich Anfang Januar, meine vegetarische Ernährung sukzessive auf eine vegane Ernährungsweise umzustellen. Als ersten Schritt in diese Richtung ließ ich morgens die Milch für mein Müsli weg und ersetzte sie durch Soja- oder Reismilch. Käse kaufte ich nur noch gelegentlich. Eier noch sporadischer.

In jedem Herbst/Winter sind für mich die Monate November und Januar mit so die trübsten und deprimierendsten. Das Wetter ist meist mies und entsprechend war auch meine Stimmung im Januar. Ich war nun seit über einem halben Jahr Single, nach einer schmerzvollen und existenziellen Trennung im Sommer 2014. In mir stieg wieder diese schleichende Angst empor, nie den passenden Menschen zu finden, der es mit mir aushält. Mehrfach schrieb ich das Wort beziehungsunfähig in mein Tagebuch. Gereiztheit, Zweifel, Verbitterung und Sarkasmus waren meine ständigen Wegbegleiter in diesen ersten Wochen des Jahres.

Hinzu kam der Frust in meinem Job als Taxifahrer, den ich im letzten Sommer begann. Ein weiterer Teilzeit- und Brötchenjob, mit dem ich ein weiteres Mal die Hoffnung verband, mir nebenbei etwas aufzubauen. Doch unterschätzte ich die Beziehungsdynamiken am Arbeitsplatz, die subtilen Spannungen, die immer mehr zu Tage traten. Natürlich spielte da meine eigene alte Bindungsangst eine gewisse Rolle. Die Angst vor Ohnmacht, Erwartungen und Kontrollverlust. Aber nicht nur. Ich durfte es ja schon in all den vorherigen Jobs bemerken: Stets prallten unterschiedliche Bewusstseinswelten aufeinander. Auf der einen Seite die „Alternativlosen“ oder Unmündigen, die nichts in Frage stellten und stets mit dem Strom der Erwartungen und Konventionen schwammen. Dies waren meine Kollegen. Auf der anderen Seite der junge Querdenker, der zwar notgedrungen auch mit diesem Strom mitschwamm, aber aufgrund von gemachten Erfahrungen wusste, dass es noch andere Lebensentwürfe gab und vor allem die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Das ich Vegetarier war, war für diese Andersartigkeit im Denken noch das kleinste Erkennungsmerkmal.

Konstanz_1

Doch gab es in diesen ersten Wochen des Jahres einen Lichtblick. Im vergangenen Herbst hatte ich mich für den Blog-Camp Onlinekurs angemeldet. Die Idee und Bewegung des Digitalen Nomadentums war mir schon seit ca. 1,5 Jahren durch die Blogs von Conni, Sebastian, Patrick oder Tim bekannt. Ich hatte Feuer gefangen für diesen Lifestyle, doch fehlte mir bisher die Nische und auch der Mut – es wirklich durchzuziehen. Im Sommer 2014 landete ich unverhofft nach einer verkorksten Kanu-Tour in Brandenburg für ein paar Tage in Berlin. Während dieser Tage in diesem Hotspot für Digitale Nomaden fand ich den ersehnten Mut. Ich flog zurück an den Bodensee, mit der Entscheidung, mich zumindest noch in diesem Herbst für den Onlinekurs anzumelden.

So fuhr ich in diesen ersten Tagen des Jahres weiterhin Taxi und baute mir in meiner Freizeit Stück für Stück meinen neuen Blog auf. Meine Nische hatte ich nach langem Suchen und überlegen endlich gefunden. Qualität und Design gingen vor einen schnellen Launch. Ich hatte keinen Druck. Gründlich und in meinem Tempo ging ich die einzelnen Lektionen des Kurses durch. Schaute mich im Netz um, holte mir Inspirationen, Anregungen und Einschätzungen von anderen Bloggern. Langsam aber sicher nahm mein Herzensprojekt (und Hoffnungsschimmer auf ein anderes Leben) Gestalt an. Tagsüber Taxi fahren, abends schreiben und und am Blog basteln – des Öfteren bis spät in die Nacht hinein.

Am 22. März ergab sich ein weiterer Lichtblick: Ich lernte eine neue Frau kennen.

April – Mai

Ich war neu verliebt. Und das machte mir gleichzeitig eine immense Angst! Hatte ich doch vor genau einem Jahr erst eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht. Ich hatte Angst, wieder in meine wohlvertraute Liebes- und Beziehungssucht abzugleiten. Diesen neuen Kontakt, mit dieser wunderbaren Frau, ging ich mit sehr gemischten Gefühlen an. Nach unserem Kennenlernen an einem Sonntag im März, konnte ich die ersten Tage nicht richtig schlafen. „Völlig normal“, könntest du jetzt einwerfen. Aber ich kannte es zu gut aus der Vergangenheit.

Hormonelle Verliebtheitsphase, Ja. Mein ganzes Leben und Befinden von diesem Kontakt abhängig machen, Nein! Dies war mir zu oft passiert und diese Lektion wollte ich endlich gelernt haben. Glücklicherweise konnte ich mit meiner neuen Bekanntschaft ganz offen darüber reden, sie zeigte Verständnis für diese gefühlsmäßige Ambivalenz.

Bodensee_2

Frühling: Zeit des Aufbruchs, des Neubeginns und des Erblühens. So ging ich diese ersten Tage im April ganz beschwingt an. Die Schwere des Winters war abgeworfen. Ich hatte eine Frau kennengelernt, war verliebt und mein Blogprojekt stand in den Startlöchern. Letzte kleinere Korrekturen und dann war es soweit: Nach über 6 Monaten Vorbereitung und Arbeit ging am 11. April dieser Blog online.

Ich war mit dem Blogdesign und den ersten Texten sehr zufrieden – etwas, was weiß Gott nicht oft der Fall ist. Ich bin mir selbst gegenüber mein erster und bester Kritiker (Stichwort: Perfektionismus). Ich bekam erste positive Feedbacks, über die ich mich sehr freute (und heute noch tue). Durch den Kontakt und das neue Verständnis für meine Hochsensibilität konnte ich meine Verhaltensweisen um einiges besser verstehen. Endlich, so hatte ich das Gefühl, hatte ich mit dem Bloggen etwas gefunden, was mir einen gewissen Sinn verlieh. In dem ich aufgehen konnte, eigenverantwortlich etwas bewirken und gestalten konnte.

Taxi fuhr ich weiterhin. Aber nun hatte ich ein Ziel vor Augen, das mich motivierte und anspornte: Mit viel Einsatz und Durchhaltevermögen in 1-2 Jahren von meinem Onlinebuisness leben zu können. Ein ehrgeiziges und ambitioniertes Ziel, keine Frage. Aber einen gewissen Biss zeichnete mich schon immer aus.

Insel Werth_2

Mein Leben schien nach unzähligen Rück- und Nackenschlägen der letzten Jahre endlich in so etwas wie geordneten Bahnen zu verlaufen: Ich lebte in einer der schönsten Gegenden Deutschlands, hatte eine Vision gefunden und eine wunderbare Frau kennengelernt. Oh jauchzende Freude, was willst du mehr. Ich war glücklich in diesen ersten Tagen des Frühsommers 2015.

Juni – September

Doch wie so oft im Leben folgt auf jede Höhe ein Tief (und umgekehrt).
Ich wurde gekündigt!

Das Positive daran war, dass ich durch die überraschende und unangekündigte Kündigung seitens des Taxiunternehmens einen Sommer der Fülle und Aktivität geschenkt bekam. Aufgrund der weiter oben skizzierten Spannungen war es absehbar, dass ich hier nicht ewig bleiben würde. Die unausgesprochenen Spannungen und mein Frust wurden sogar eher mehr als weniger. Trotzdem tut eine Kündigung von heute auf morgen weh. Es kratzt am Selbstwert.

So stellte ich mir auch gleich einige Fragen, ob und was ich verkehrt gemacht haben könnte. Allein von der Arbeitsleistung her betrachtet, konnte ich keine große Verfehlungen meinerseits feststellen. Im Gegenteil, ich hatte den festen Eindruck, meine Arbeit verlässlich und verantwortungsbewusst ausgeführt zu haben. Es tat auch deshalb so weh, weil ich von heute auf morgen meine Kindergartentour verlor, eine meiner Stammtouren, und mich noch nicht einmal von den Kindern und Eltern verabschieden konnte. Der Umgang mit Kleinkindern bereitet mir als hochsensibler Mann seit jeher eine gewisse Freude. Die Freude und Spontaneität ist bei diesen jungen Geschöpfen noch unverfälscht und echt. Aber wahrscheinlich auch deshalb, weil dadurch mein eigenes „inneres Kind“ gesehen und genährt wird.

Meine neue Beziehung fing mich in dieser Zeit auf, worüber ich bis heute sehr dankbar bin. So konnte ich den Hitzesommer 2015 in vollen Zügen und ohne Reue genießen (schließlich wurde ich ja gekündigt): Baden, Radtouren entlang des Sees, Grillen, Straßenfeste, Vollmondbaden, Unmengen von Eis.

Radtour ÜB_Bregenz_3

Straßenfest_FN_1

 

Der Start meines Blogs war ein voller Erfolg, die zahlreichen Rückmeldungen erwärmten mein Herz und zeigten mir, dass ich offenbar auf dem richtigen Weg war.

Oktober – November

Der Herbst der Transformation und Neuausrichtung.

Seit Juli war ich nun arbeitslos. Die alte Angst meldete sich zurück. Wieder in irgendeinen Gelegenheitsjob gepresst zu werden, einmal aus existenziellen und finanziellen Nöten, aber auch aufgrund des Drucks der Arbeitsagentur. Natürlich bewarb ich mich seit Juli. Auf zahlreiche Stellen als Küchenhilfe und Kurierfahrer. Meine erste Arbeitsvermittlerin meinte, dass ich aufgrund meines Lebenslaufs bei solchen Stellen die größten „Erfolgschancen“ hätte. Doch noch nicht einmal auf solche unqualifizierten „08/15-Stellen“ bekam ich eine Resonanz. Mir wurde zunehmend klar, dass aufgrund meines kunterbunten Lebenslaufs sogar die Chancen auf solch unqualifizierten Jobs immer geringer wurden.

Nach vier Monaten kam auch endlich die Arbeitsvermittlerin zu dieser Erkenntnis. „Sie brauchen eine neue Perspektive, für deren Erarbeitung ich aber nicht die notwendigen Kapazitäten habe“, meinte sie bei einem unserer Termine. So gab sie mich an ein spezielles Integrationsteam nach Konstanz ab. Mit sehr gemischten Gefühlen ging ich diesem ersten Termin entgegen. Um dann einige Wochen später eine große Überraschung zu erleben.

Von 10. – 16. Oktober stand zunächst einmal meine Heldenreise an. Einem einwöchigen Intensivseminar, „bei dem es um den Grundkonflikt des menschlichen Daseins geht: um den Widerspruch von Sehnsucht und Sicherheit.“ Und ich kann dir sagen: es war intensiv. Körperlich und emotional. Es war das intensivste und tiefgreifendste Persönlichkeitsseminar, das ich bisher erlebt hatte. Es war der Katalysator in diesem Herbst. Die Transformations- und Veränderungsprozesse gingen nach der Woche bei mir und den anderen Teilnehmern  (wir stehen in Emailkontakt) erst richtig los und halten bis heute an. Im Grunde war es wie eine Initiation.

Auch in meiner frischen Beziehung fand so etwas wie eine Transformation statt. Meine Freundin und ich kamen sehr schnell in die bekannte Projektionsphase einer Partnerschaft, die du sicherlich auch kennst. Wir machen den anderen für unsere Ängste verantwortlich, dabei ist er nur eine Spiegelfläche für unsere verborgenen Schatten und alten Muster.

Diese Transformations- und Lernprozesse dehnten sich auf all meine zwischenmenschlichen Beziehungen aus. In diesem Herbst durfte ich mir viel von meinen „dunklen Seiten“ anschauen, meinen alten Reaktionsmustern und meine Verantwortung dafür. Sie sehen und umarmen. Mich mit all meinen (Schatten) Anteilen zu lieben!

Wir sehr ich doch noch Frust und Wut in mir an sammle, anstatt sie im jeweiligen Moment direkt und an den jeweiligen Adressaten auszusprechen. Auch auf die Gefahr hin, auf kein Verständnis zu stoßen. Aber immer noch besser als zu „schlucken“ und zu beschönigen (aus Harmonie-, Konsens- oder Nutzengründen) und dann einige Zeit später destruktiv zu explodieren. Eine meiner größten Lernerfahrungen in diesem Herbst und ich wünsche mir, mich zukünftig daran zu erinnern.

Wie zur Krönung dieses aufregenden Herbstes, kam eines Tages diese Anfrage zu mir. Eine Anfrage für ein Experteninterview für den Online-Hochsensibilitätskongress 2016. Ich wurde gefragt, ob ich als Experte etwas zu dem Thema ganzheitliche Männlichkeit sagen möchte. Als Blogger, der gerade einmal sechs Monate online ist und als Mann, der jahrelang nach seiner Männlichkeit gesucht hat (und sie streckenweise für nicht existent hielt). Ich konnte es kaum glauben! Das Interview ist bereits aufgezeichnet und wird Ende Januar im Rahmen des Onlinekongresses ausgestrahlt. Mehr dazu in den nächsten Wochen.

Dezember

Die Weiterleitung zu einer anderen Arbeitsvermittlerin erwies sich wider Erwarten als Segen und glückliche Fügung. Die Frau teilte nämlich vom ersten Termin an meine Einschätzung in Bezug auf meine Vermittlungschancen. Und fragte mich frei heraus, was ich den für Ideen oder Wünsche hätte. Und die hatte ich. Ich hatte mir Gedanken gemacht, über mein Leben und meine Perspektive. Zwanzig Jahre in abhängigen Beschäftigungsverhältnissen waren genug. Ich bin und war ein Freigeist, Rebell, Selbstdenker und mitunter auch Querulant. Eine langfristige Perspektive konnte nur mit einer selbstständigen und selbstbestimmten Tätigkeit zu tun haben. Und so stellte ich der Arbeitsvermittler mein Konzept als Blogger und Freier Texter vor (sie fragte über was ich blogge, und ich erwähnte Hochsensibilität, seitdem habe ich sie nach eigenem Bekunden „sensibel für Hochsensibilität“ gemacht)

Seit 01.12. bin ich nun selbstständiger Texter, Autor und Blogger und erhalte für sechs Monate einen Zuschuss. Sechs Monate sind schnell um, und ob ich danach davon leben kann, ist mehr als ungewiss. Doch vertraue ich irgendwie auf das Unvorhersehbare (wie die Interviewanfrage) und die Kraft der Begeisterung und Selbstwirksamkeit. Ich habe in den letzten Jahren schon so viele Herausforderungen meistern müssen, dass mir dies für die kommenden sechs Monate einen gewissen Vertrauensvorschuss gibt. Und im Worst-case Fall kann ich immer noch spülen gehen, um meine Vision weiter zu finanzieren und am Leben zu erhalten.

Nach einer Krise und Neuausrichtung im Herbst, erleben meine Freundin und ich gerade eine neue Leichtigkeit in unserer Beziehung, interessanterweise, nach dem wir uns von starren Begriffen und Vorstellungen gelöst haben – und uns viel mehr Freiraum und Flexibilität zugestehen.

Am 26.12. habe ich begonnen, an meinem ersten E-Book zu schreiben. Über Männlichkeit als hochsensibler Mann, worüber ich auch in meinem Interview sprechen werde – und gleichzeitig auch ein Frauenbuch werden wird! Meine Newsletter-Abonennten werden den Titel, und weitere Infos zu dem Kongress, im nächsten Newsletter erfahren.

An Silvester ließ ich dieses aufregende und transformierende Jahr bei einer Rhythmentanzveranstaltung mit meiner lieben Freundin gebührend ausklingen. Wow, was für ein Jahr!

 

Simplyfeelit_Bildschirmfoto

Zum Ende dieses Beitrages und dieses absolut spannenden Jahres, veröffentliche ich zum ersten Mal ein paar Kennzahlen von meinem Blog (vom 11.4. bis 31.12.15):

Eindeutige Leser: 18.850
Seitenaufrufe: 41.944
Newsletter-Abonennten: 234
Facebook-Fans: 523
Twitter: 34
Google+: 23

Nach diesen Zahlen und diesem Jahr, kann ich ein weiteres Mal nur sagen: Was für ein Jahr!

Und mich bei Dir als Leser und Fan ganz herzlich bedanken! Danke, dass Du zum Erfolg von simplyfeelit beiträgst. Danke, dass Du solch einem jungen Blog die Treue hältst. Danke, dass Du dabei bist. Ohne Dich gäbe es meinen Blog nicht!

Für 2016 wünsche ich Dir viel Erfolg und Glück! Bleibe gesund und munter.
Ich freue mich auch im neuen Jahr über jeden Leser, jedes Feedback und jedes Teilen auf meinen Social-Media-Kanälen.

 

P.S. Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du ihn bei Facebook likest oder mit deinen Freunden teilst.

Veröffentlicht von

www.simplyfeelit.de

Hi, ich bin Oliver: Blogger & Autor & Querdenker. Nach einer dreijährigen beruflichen Auszeit und den anschließenden Orientierungs- und Anpassungsschwierigkeiten, weiß ich heute, wie ich leben möchte: Frei und Selbstbestimmt. Und im Einklang mit meiner sensiblen & kraftvollen Männlichkeit. Ich schreibe über Beziehungen, Mann-Sein, Hochsensibilität, Minimalismus und Persönlichkeitsentwicklung.

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Oliver!
    Ach, das hat richtig gut getan, deinen Jahresrückblick zu lesen! Vielen Dank für deinen privaten Einblick! Es hat mich auch berührt. ..und bestimmt finden sich viele Leser darin wieder.

    Ich freue mich schon so sehr auf den Kongress und wenn dein Interview ausgestrahlt wird! Es ist eines der top10!!

    Beste Grüsse,
    Lena

    • Liebe Lena,

      vielen Dank für deine lobenden und herzlichen Worte. Das Interview ist ja mittlerweile ausgestrahlt worden – ich habe viele positive und herzliche Rückmeldungen bekommen, und ich war auch zufrieden. So Toll! 🙂

      Für alle die es verpasst haben: Bis heute 15 Uhr ist es noch online – oder das feine Kongresspaket mit allen Interviews kaufen und mein Interview (und die der Anderen) jederzeit wieder anschauen! Anmeldung: http://bit.ly/1JCfnZk

      Liebe Grüße
      Oliver

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