Von Abschieden und Neuanfängen: Warum du etwas Altes erst gehen lassen musst, bevor etwas Neues entstehen kann

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“

Endlich, Endlich, komme ich langsam wieder dazu, für euch Artikel zu schreiben! Kommt wieder etwas Leben in den Blog. Wie geht es dir? Schön, dass du noch da bist und dir einige Minuten Zeit nimmst, um diesen Artikel zu lesen. Es wird sich lohnen, glaube ich.

Drei Monate Rückzug für das E-Book. Herrje, was ist alles passiert. Und heute erfährst du es!
In diesem Artikel geht es um Abschiede und Neuanfänge. Um Loslassen und Aufbrüche. Um Neuanfänge und Erwachen. Vielleicht kommt dieser Artikel für dich gerade genauso passend wie für mich. Zum Beginn des Frühlings, mit seinem Erblühen und Erwachen, kommt er jedenfalls zur richtigen Jahreszeit.

Mei, ist das lange her. In den letzten drei Monaten hast du von mir nur zwei neue Artikel lesen können: Mein Jahresrückblick auf 2015 und mein Interview mit dem Blogger Raphael Kolic über eine gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation. Den Grund dafür hatte ich schon öfters in meinen Artikeln und auf Facebook genannt. In diesem letzten Winter fing ich an, mein erstes E-Book zu schreiben.

In rund zwei Wochen wird es endlich soweit sein: mein E-Book kommt in den Onlinehandel. Gerade liegt es noch bei meiner Lektorin zur Überarbeitung. Meine Newsletterabonennten werden als erstes den Titel, Start und viele weitere Ankündigungen erfahren. Falls du dich für den Newsletter noch eintragen möchtest, kannst du dies hier tun.

Im Wandel der Zeiten

Heute möchte ich dir ein wenig von meinem Schreibprozess und dem damit einhergehenden Selbsterkenntnisprozess erzählen. Es ist verdammt viel in mir drin passiert, in diesen letzten drei Monaten. Eine Zeit der Neuanfänge, der Einkehr und der Abschiede – in vielerlei Hinsicht.
Die Jahreszeit des Winters steht ja allgemein für eine Zeit der Einkehr und Besinnung, für Stille, Heilung, Vision, Selbstliebe. Ich mag unsere vier deutschen Jahreszeiten. Für mich hat jeder äußere Zyklus eine ganz bestimmte innere Qualität, an die wir uns als menschliche Individuen anpassen können, mit ihnen gehen können.

So kann ich jetzt schon sagen, dass es für das Schreiben eines Buches, welches soviel Besinnung, Ruhe und Rückzug benötigt, für mich keine bessere Zeit gibt als den Winter. Wenn draußen das Wetter immer drüber wird, die Felder brach liegen, die Tiere sich in ihr Winterquartier zurückziehen, spüre auch ich in mir ein starkes Rückzugsbedürfnis. Eine warme Wohnung, eine Kanne Tee und viel Zeit zum Nachdenken und Besinnen, vielmehr brauche ich nicht. Wobei ich hier nichts romantisieren möchte. Es war eine Heidenarbeit und des Öfteren hatte ich Momente des Zweifels, der Frustration und Stagnation. Mehr als einmal hätte ich das ganze Projekt fast abgebrochen und verworfen. Ich ging durch eine Achterbahn der Gefühle, der Stimmungen und der Motivationen.

Der Prozess des Schreibens

Und doch scheint was dran zu sein, an dem Ausspruch, dass ein Autor in erster Linie für sich selbst schreibt. Dies mag sich jetzt eventuell etwas vermessen oder arrogant anhören. Aber es stimmt. Aus dieser Erfahrung heraus kann ich heute sagen, dass der Prozess des Schreibens gleichzeitig auch ein Prozess der Selbstentfaltung ist. An manchen Stellen schrieb sich der Text wie von alleine. An anderen verzweifelte ich fast. Und dieser Prozess ist nicht von dem alltäglichen Leben getrennt, welches ja weiterging, trotz Rückzugsphasen. Meine Stimmungen, meine Gefühle, meine Ängste, meine Sorgen, meine Wünsche und Bedürfnisse – all dies floss während des Schreibens mit hinein, so wie du es auch von meinen Blogartikeln kennst. Wie sollte es auch anders sein? Kann man wirklich einen authentischen und packenden Text schreiben, ohne mit seinem ganzen Wesen und Herzen dabei zu sein? Manche vielleicht schon, ich jedenfalls nicht. Eine Erkenntnis aus diesem Prozess, eine Erkenntnis, über die ich sehr dankbar bin!

Die Beschäftigung mit so verschiedenen Themen, wie dem Mann-Sein im 21. Jahrhundert, dem Softie und dem Macho, dem Tantra, männlicher Aggression, den männlichen Archetypen, meiner Entwicklungsgeschichte als Mann, meinen ungezählten Fehltritte und so vielem mehr, hat mich als hochsensiblen Mann unabhängiger gemacht. Stärker. Kraftvoller. Authentischer. Verletzlicher.

Ich erlebte mich in Momenten, in denen ich mit meinem tiefsten Schmerz in Berührung kam, er mich schier auffraß und ich mich schluchzend auf dem Boden krümmte. Ich erlebte mich in Momenten, in denen ich mit höchster Freude in Berührung kam, hüpfend und schreiend durch den Raum sprang und sang.

Innen wie Außen – Außen wie Innen. Dieser Prozess ging natürlich nicht an meinem Umfeld vorbei. Wie auch. Nicht, dass ich durch das Schreiben ein cholerisches und unempathisches Arschloch geworden bin, Gott bewahre, der seinen Schreibfrust an sein Umfeld und seinen Lieben auslässt. Nein, zum Abschluß des Buches, auf den letzten Seiten, spürte ich eine deutliche Klarheit in mir, in Hinblick darauf, was ich möchte, insbesondere als Mann. Durch diese „Waschküche“ der letzten Monate fühlte ich mich am Ende zentrierter und zielstrebiger. Unangepasster und Unabhängiger. Das Anliegen meines E-Book’s ist es, dass du dich als (hochsensibler) Mann am Ende der Lektüre kraftvoller und unabhängiger fühlst, mehr bei dir und in dir bist, und weißt, welchen wichtigen Beitrag du mit deiner sensitiven Seite in dein Umfeld einbringen möchtest. Und ihr Frauen könnt durch die Lektüre uns (hochsensible) Männer besser verstehen lernen, um dadurch ganz in eurem Frau-Sein mit all seinen wichtigen Qualitäten aufgehen zu können.

Abschied

Jetzt, im Rückblick, würde ich sagen, war es wohl eine unumkehrbare Konsequenz dieses Prozesses, dass ich nicht nur durch eine Achterbahn des Schreibens ging, sondern auch durch eine in meiner Beziehung.

In den vergangenen Monaten erwähnte ich es ja immer wieder einmal, wie sehr unsere Partnerschaft einer Achterbahnfahrt glich. Vor vier Wochen ergab sich wieder eine Situation, in der wir es beide einmal mehr erkannten. Trotz aller Bemühungen, Vorsätzen und schönen Momente der letzten Monate, kamen wir immer wieder an die gleichen Punkte, wo wir unsere alten Knöpfe drückten. Alles Bewusstsein darüber hat nichts genützt. Stets haben wir uns aufs Neue verletzt, was bei jedem seinen alten Schmerz auslöste. Ich konnte und wollte so nicht weitermachen, ein Ausspruch, der mir noch vor nicht allzu langer Zeit nicht über die Lippen gegangen wäre. Sie konnte es auch nicht mehr.

Ein Abschied, voller Tränen, Liebe und gegenseitigem Respekt. Bei beiden. Trotz vorhandener Liebe und Vertrauen konnten wir diese Beziehung so nicht weiterführen, so nicht weiterwurschteln.  Heute würde ich sagen, es zeugte von einer gewissen Reife von uns beiden, dass wir dies so erkannten (wieviel Beziehungen werden aus Gewohnheit oder Angst vor dem Alleinsein, vor der Konfrontation mit sich selbst, weitergeführt) und uns in Achtung und Wertschätzung voneinander trennten. Es tat weh, sehr weh die ersten Tage, ganz klar. Aber es war unabkehrbar und für beide das Beste. Auch wenn ich mich mitten im Abschlussprozess des Buches befand.

Von Enden und Neuanfängen. Wieviel hatte ich schon erlebt in meinem Leben? Wieviel mögen noch kommen? Ist es vielleicht sogar eines der Ur-Prinzipen des Lebens, wie ich es in diesem Artikel schon fragte?

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Loslassen, abgeben, sterben, damit etwas Neues entstehen kann. Wie aus etwas scheinbar Toten etwas lebendiges entsteht. Überall in der Natur können wir diesen Prozess beobachten. Gerade jetzt in dem anstehenden Frühling. Für mich stellt sich dieser Prozess immer wieder als Wunder der Schöpfung dar. Faszinierend und Unbeschreiblich.

Die 4 Phasen des Loslassens

Der ewige Pendelschlag des Lebens. „Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben“, schreibt Hermann Hesse in seinem grandiosen Gedicht Stufen. Mein Lieblingsschriftsteller und eines seiner schönsten Gedichte, welches ich mir in den letzten Wochen immer wieder angesehen habe.

So nahm mein Herz in den letzten Tagen Abschied: Abschied von einem aufreibenden Schreibprozess und einem geliebten Menschen. Dabei hat mir einmal mehr das Wissen um die vier Phasen des Abschieds geholfen, die du sicherlich schon einmal gehört hast. Deshalb möchte ich sie hier auch nur kurz umreißen:

  1. Nicht-Wahrhaben-Wollen
    Verleugnung, Verlust kann nicht realisiert werden, Kämpfen
  2. Aufbrechende Emotionen
    Wut, Angst, Zorn, Depression, Schuld, Vorwürfe
  3. Annahme
    Zuwendung zur Realität, Verlust annehmen und akzeptieren, bewusstes Erinnern
  4. Neuanfang und Ausrichtung
    neue Beziehung (Begegnung), Erkenntnisse umsetzen, Reifung, neue Glaubenssätze, neue Weltsicht

Das Neue …

wird nach diesem Prozess des Loslassens von „ganz alleine“ entstehen. So wie auf jeden Winter von ganz alleine der Frühling folgt, und die Knospen an einem zuvor kahlen Ast von Neuem erblühen. So wird sich auch bei mir ein weiterer Anfang einstellen. Wahrscheinlich muss ich dafür gar nicht so viel tun. Ja, ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass durch zu viel, und vor allem zu schnellem Tun, sich dieser Anfang nicht einstellen kann. Der ewige Lebensprozess scheint seinen ganz eigenen Rhythmus zu folgen. Auch wenn es mir mitunter sehr schwer fällt, übe ich mich gerade darin, einfach das zu tun, was ansteht und ansonsten abzuwarten – auf die ersten Blüten des Frühjahrs!

Ich wünsche dir ein traumhaftes Frühlingserwachen, mit Neuanfängen, Vertrauen und Staunen … und beende diesen Beitrag, wie ich ihn begonnen habe: mit Worten aus Hermann Hesse’s Gedicht Stufen:

„Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde uns neuen Räumen jung entgegen senden, des Lebens Ruf an uns wird niemals enden … Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“

 

Welchen Neuanfang beschreitest Du gerade in Deinem Leben?
Ich freue mich auf Deinen Kommentar dazu.

 

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Bild: pixabay.com, pixabay.com

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Hi, ich bin Oliver: Blogger & Autor & Querdenker.

Nach einer dreijährigen beruflichen Auszeit und den anschließenden Orientierungs- und Anpassungsschwierigkeiten, weiß ich heute, wie ich leben möchte: Frei und Selbstbestimmt. Und im Einklang mit meiner sensiblen & kraftvollen Männlichkeit.

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10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hi Oliver, danke für deinen Beitrag über das Ende und den Neuanfang, der mir gerade zeigt, dass ich mich in der 4. Phase des Abschieds = Neuanfang befinde. 🙂
    Viel Kraft für Deine Phasen und schöne Ostern!!

    Liebe Grüße aus Wiesbaden
    Alexandra

    • Hi Alexandra,

      danke für deinen Kommentar & Wünsche. Das ist schön, dass du schon in der 4. Phase bist. Ich bewege mich noch irgendwo zwischen 3 und 4 – wobei man dieses Konzept nicht zu starr sehen sollte.

      Auch dir schöne Ostern und liebe Grüße nach Hessen 🙂
      Oliver

  2. Lieber Oliver,

    ich bin ganz bewegt von Deinen Erlebnissen beim Schreiben und Deinen Wahrnehmungen in Deiner Beziehung und dem Entschluss die Beziehung trotz Schmerzen zu beenden. Dazu gehört Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und die Ehrlichkeit zu sich selbst „Was möchte ich wirklich? Was tut mir gut?“ ….es hat viel mit Mut zu tun und mit Selbstannahme und Selbstliebe.

    Auch Deine „Achterbahnfahrt“ kann ich als hochsensitive und hochsensible Frau sehr gut nachvollziehen. Ich habe das gesamte Jahr 2015 bis jetzt das Gefühl ich bin in einem fortwährenden Waschgang in einer Trommel, mal läuft der Waschvorgang stürmisch, mal plätschert er vor sich hin und mal, nur in kurzen Phasen, macht er eine Pause. Und besonders in diesem Monat (der Monat März steht für „In die Herzenskraft kommen“) befinde ich mich im Extremschleudergang. (Das hat auch mit meinem Geburtstag zu tun, den ich Anfang März hatte.) Ich durfte für ca. 2 Wochen aus dem Schleudergang aussteigen, kam jedoch nicht zum stehen, sondern fühlte mich wie wenn mich jemand an den Füßen kopfüber packte und schüttelte. Es fiel soviel raus, dass ich nicht wirklich das Gefühl hatte, es würde etwas in mir bleiben. Alles fiel raus, was nicht zu mir gehörte. Doch was blieb drinnen? Ich stellte mein ganzes Leben in Frage, mich selbst und meine Entscheidungen, die ich bisher in diesem Leben getroffen hatte. Wollte ich das alles wirklich? Wollte ich wirklich damals die Ausbildung, für die ich mich entschieden habe? Wollte ich wirklich das Haus von meinen Großeltern übernehmen? Oder wollte ich nur anderen gerecht werden?

    Nun fühle ich mich ausgewrungen und kraftlos, traurig und orientierungslos. Nach Auferstehung (gerade ist Ostern gewesen) und Erlösung fühle ich mich nicht. Wo ist die Lebensfreude und die Leichtigkeit, nach der ich mich so sehr sehne? Wo sind die Menschen, die mich verstehen?

    Vielen lieben Dank Oliver für Deine Zeilen und Offenheit. Deine Zeilen haben mich dazu gebracht mich zu öffnen und mich der Welt zu zeigen.

    Herzliche Grüße
    Astrid

    • Liebe Astrid,

      ganz herzlichen Dank für deine Schilderung!
      Manchmal ist es zwar sehr schmerzhaft, aber doch notwendig eine schwere Entscheidung zu treffen und den Dingen ihren ganz eigenen Lauf zu lassen.

      Ich bekomme derzeit von vielen Leuten erzählt, dass sie sich in einem „emotionalen Waschgang“ befinden. Es scheint eine Qualität der Zeit zu sein.

      Die Kraft der Annahme und letztlich des Loslassens (es an eine „höhere Macht“ abgeben) habe ich nach all den Jahren mit am stärksten und hilfreichstens empfunden.

      Es kann sicherlich nur gut sein, sich der Welt und dem Herzen hin zu öffnen und zu zeigen. Wie schön formuliert von dir.

      Ich wünsche dir viel Kraft und Vertrauen in deinen Prozess!

      Ganz liebe Grüße
      Oliver

  3. Lieber Oliver, durch Zufall stolperte ich über Deinen Blog und genau über diesen Text. Denn auch ich suche im Schreiben meinen Neuanfang. Eine Hilfe um über eine Trennung hinwegzukommen. Eine Trennung die nicht aufzuhalten war; eine Trennung nach fast 6 Jahren; frei nach Bouranis Song: „Auf anderen Wegen“. Erst vor gut einem Jahr habe ich durch Zufall erfahren, erkannt, das ich hochsensibel bin. Vieles hat sich erklärt und doch kämpfe ich jeden Tag meinen Kampf zwischen Fluch und Segen; einen Kampf den ich seit ich lebe, mal verliere und mal gewinne. Doch diese Trennung (so sehr sie auch sein musste) ist / war dabei mich zu zerstören und ich kämpfe (mal wieder) zurück ins Leben. Danke für Deine Worte, ich werde ihnen folgen & einen Neuanfang im Ende sehen =)

    • Liebe Svenja,

      lieben Dank für deine offenen Worte!

      Unsere Veranlagung ist manchmal Fluch und Segen zugleich, ja. Aber es lohnt sich, sich mit ihr näher anzufreuden.

      Und Glückwunsch zu der schweren Entscheidung mit der Trennung. Kann das wirklich nachvollziehen, aber manchmal gibt es keinen anderen Ausweg, ist es das Beste!

      Alles Liebe auf den ersten Schritten in ein neues und selbstbestimmtes Leben!
      Oliver

  4. Hallo Oliver,danke für dein Blog,ich bin sehr glücklich,das ich endlich Menschen gefunden habe,die mich verstehen.
    Ich arbeite seit 8Jahren mit meiner Traumatherapeutin,meine Kindheit auf.Es fällt mir sehr schwer,es gibt auch viele Rückschläge,aber trotzdem bleibe ich bei Therapie,weil sie mir auf anderer Seite sehr hilft.
    Ich kann sehr gut nachvollziehen,was Du meinst.
    Ich werde mir auch das Buch der sanfte Krieger holen,auch wenn ich kein Mann bin,aber ich bin schon seit Kindheit an(ein hochsensibler Mensch)!!!
    Liebe Grüße
    Birgit

    • Hallo Birgit,

      Danke für deinen Kommentar. Ich finde es schön, dass du als Frau an meinem Buch Interesse zeigst. Laut Aussage von den ersten Leserinnen ist es auch für eine Frau durchaus interessant. Gerade was das Verständnis des anderen Geschlechts angeht. Ich würde mich über eine Rückmeldung von dir nach der Lektüre freuen!

      Viel Erfolg weiterhin mit deiner Therapie und viel Freude mit der Lektüre!

      LG
      Oliver

  5. Hey Oliver,das Buch ist einfach genial(ich habe einen persönlichen Assistänten)weil ich behindert bin,er geht mit mir einkaufen und ähnliches.Er ist nämlich ein HSP-Mensch,will es aber nicht wahr haben.Er gibt zwar zu,das er ein weiblicher Mann ist,sowie man auch sagt,das es männliche Frauen gibt,vom Verhalten her!Damit Du verstehst was ich meine!!
    Aber durch dem Buch kann ich es auch besser verstehen,warum er da etwas blockt.
    Liebe Grüße
    Birgit

    • Liebe Birgit,

      ganz herzlichen Dank für dein Lob! Freut mich sehr, dass du es als Frau so gut findest und du Menschen in deinem näheren Umfeld dadurch besser verstehst.

      Ja, viele Männer blockieren ihre weibliche (gefühlvolle) Seite, da sie meist als schwach und abhängig ausgelegt wird. Andererseits gibt es aber auch immer mehr Frauen, die ihre gefühlvolle und weibliche Seite verdrängen (allen voran in Führungspositionen/Berufsleben).
      Das Buch soll Verständnis und Mut für beide Seiten stiften!

      Alles Liebe weiterhin für dich und deinen Assistenten!

      LG
      Oliver

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