Über mich

simplyfeelit

Der Blog für bewusstes Fühlen und Leben

 

CIMG2881_1Hi!
ich bin Oliver. Freigeist, Lebenshungriger und Blogger.
Ach ja, außerdem besitze ich eine hochsensible Veranlagung.

Es freut mich sehr, dass Du mehr über mich und diesen Blog erfahren möchtest.

Ich wurde 1979 in Mittelhessen geboren, wuchs dort auf und lebte dort bis zum Jahr 2012.

 

 

 Um was geht es hier?

simplyfeelit.de ist ein Gesundheits- und Persönlichkeitsblog für alle hochsensiblen Menschen, die schon immer gespürt haben, dass sie „anders sind“ und nun lernen möchten, mit dieser speziellen Veranlagung besser zu leben.

Doch simplyfeelit soll nicht nur eine Inspirations- und Orientierungsquelle für feinfühlige Menschen sein, sondern grundsätzlich für alle da sein, die wieder mehr mit sich und ihren Gefühlen in Berührung kommen wollen.

Als hochsensibler und spiritueller Mensch interessieren mich seit Jahren Themen wie gesunde Ernäherung, gesunde Beziehungen, Berufung, MannSein, Achtsamkeit, Meditation, Minimalismus und Persönlichkeitsentwicklung.

Über all dies möchte ich hier schreiben und meine Erfahrungen mit Dir teilen. Falls Du mehr über die Themen auf diesem Blog erfahren möchtest, schau mal hier vorbei.

Meine Artikel sollen bei Dir zu mehr Selbstverständnis, Mut und Akzeptanz führen –  Dir vermitteln, dass Du mit dieser Veranlagung nicht alleine bist, diese ganz sicher keine Krankheit ist und es für Dein allgemeines Wohlbefinden sehr elementar ist, diese Gabe zu verstehen und anzunehmen. Um dadurch nicht nur Dein eigenes Leben zu bereichern, sondern auch das Deines Umfeldes.

Mann – Sensitiv – Bewusstsein – Lebensfreude

 

Wer schreibt hier?

Nach einer dreijährigen beruflichen Auszeit und den anschließenden Orientierungs- und Anpassungsschwierigkeiten, weiß ich heute, wie ich leben möchte: Frei und Selbstbestimmt. Und im Einklang mit mir selbst und meinen Gefühlen. Einfach echt sein.

Seit April 2012 bin ich von meiner beruflichen Auszeit zurück. Zunächst lebte ich ein Jahr lang in Fürth. Seit September 2013 lebe ich nun am Bodensee. Im Sommer 2014 erlebte ich durch eine schmerzhafte Trennung eine tiefe Lebens- und Sinnkrise. Erst durch diese Krise bekam ich ein tieferes Verständnis für meine hochsensible Natur  – und somit für mich selbst. Seitdem habe ich aufgehört gegen mich selbst anzukämpfen!

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest, erfährst Du hier meine ganze Geschichte.

Dieser Blog lebt von und mit Dir!

 

 

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Was dieser Blog erreichen möchte:

Wir leben in einer leistungsorientierten Gesellschaft, in der zunehmend alles immer schneller, perfekter und effizienter gehen muss. Die tägliche Reizüberflutung nimmt stetig zu. Ich glaube, dass wir dabei als Menschen, zumal als hochsensible, immer mehr auf der Strecke bleiben. Die seit Jahren ansteigenden Krankheitstage wegen Burn-Out und Depressionen sind dafür nur ein eindeutiges Anzeichen. Der Blick für das Wesentliche im Leben geht uns immer mehr verloren. Ich möchte Dir dabei helfen, diesen Blick für das Wesentliche in Deinem Leben wieder zu finden.

Einfach leben!

 

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann, zu sich und seinen Gefühlen zu stehen. Nicht zu wissen, wohin die Lebensreise gehen soll. Von einem Gelegenheitsjob zum Nächsten zu hüpfen. Auch von einem emotionalen Tiefpunkt zum Nächsten. So langsam beginne ich zu verstehen, dass die Antworten auf all meine drängenden Lebensfragen schon längst in mir vorhanden sind!

Dieser Blog möchte Dich dabei unterstützen, Deine ganz persönliche Antwort zu finden.

Dies ist meine Mission und hierüber möchte ich mit Dir sprechen.

Ich glaube fest daran, dass eine Welt, in der wir wieder mehr an uns selbst und unsere Träume glauben, eine bessere Welt wäre. Besser im Sinne von menschlicher, toleranter, wärmer, nachhaltiger und freudiger.

Ich bin gerade dabei, diese Welt zu entdecken.
Kommst Du mit?

 

Du hast Fragen, Anregungen oder Kooperationsideen?
Schick mir eine Nachricht. Oder folge mir auf Facebook, Google+ oder Twitter.

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo,
    Durch S.Harke bin ich auf Deine Seite gestossen und finde viele hilfreiche Tipps. Vielen Dank!
    Ich möchte auch frei sein..nur kann ich mir noch nicht vorstellen von meiner Malerei leben zu können..mein Freund ist auch hochsensibel und hat am selben Tag Geburtstag wie Du. Ich hab schon länger entdeckt dass ich hochsensibel bin und fand es bis jetzt eher als negativ da ich immer so lange Zeit brauche wieder zu mir zu kommen oder es anstrengend ist mich in Menschen aufzuhalten. Ich lebe gern zurückgezogen und in der Stille und lebe nun in einer Wohnung mit Nachbarn und Schrei-Autistenkind nachdem ich aus einer andern Wohnung ausziehen musste weil da eine Wohnung nach der andern renoviert wurde. Leider tun mir Orstöpsel weh jn den Ohren und ich musste auch schon mehrmals mich überwinden und wegen des Lärms reklamieren was mir sehr unangenehm war und auch mit Hass des Vaters des Kindes quittiert wurde. Ich brauche immer wieder Rückzug weil ich mich sonst zu viel auf meine Bezugspersonen einstelle und mich sozusagen von mir entferne. Ich bemerke dann Gereiztheit und Aggression und Taubheit an mir. Naja da gibt es noch viele andere Aspekte an mir und ich finde es oft sehr schwierig mit ihnen umzugehen. Ich bin nun 51 und in den Wechseljahren wo manche Symptome noch stärker werden was zu vielen Kopfschmerzen führt. Dabei würde ich so gerne noch die Welt erkunden..oft ist mir aber schon eine Zugfahrt zuwider. Es ist jedenfalls toll dass das Thema Hochsensibilität nun öffentlich bekannt ist und ich begreife endlich was mit mir los ist. Danke.
    Mit ieben Grüssen
    Marlene

    • Hi Marlene,

      lieben Dank für deinen Kommentar.

      Hochsensibilität bringt Licht- und Schattenseiten mit sich, wie du es ja auch kennengelernt hast. Damit im Einklang zu leben, ist die eigentliche Übung und Herausforderung.

      Ja, finde es auch sehr toll, dass dieses Thema nun immer mehr in den Blick der Öffentlichkeit rückt, was in Sachen Aufklärung und Verständnis sicherlich nur förderlich sein kann.

      Alles Gute für dich weiterhin!

      Viele Grüße
      Oliver

  2. Lieber Oliver,

    gestern Abend, 18:00 Uhr, in Köln besuchte ich einen ThemenTreff Hochsensibilität, den Barbara Grebe anbietet. Während ich zuvor kurz googelte, „Was ist denn heute noch das Thema des Abends?“ und „Was muss ich mir unter „Projektionen und Zuschreibungen“ vorstellen? Ahne ich in etwa, was beispielhaft dafür im Alltag ist?“, entdeckte ich erstmals http://www.simplyfeelit.de. Völlig unerwartet.

    Die Entdeckung der Thematik Hochsensibilität kam für mich ebenfalls vollkommen überraschend – vor wenigen Jahren. Ich ging an einem Biosupermarkt vorbei und nahm vom Prospektständer am Eingang eine Gratiszeitschrift mit. Beim Überfliegen vom Kleinanzeigen-Bereich dachte ich: „Hier steht etwas von Wochenendseminaren für Hochsensible. Sensibel bin ich ja schon von klein auf. Nur „hochsensibel zu sein“, was ist denn damit gemeint?“ Ich ging dem nach und stellte fest, dass das damit gemeint ist, was mich auch charakterisiert. In vielen Hochsensiblen-Merkmalen entdecke ich mich wieder und kann sie jetzt verstehen und mehr und mehr an mir akzeptieren statt nicht akzeptieren zu wollen. „Warum bin ich so, wie ich bin?“ war für mich lange rätselhaft. Jetzt weiß ich es. Und es gibt reichlich Antworten darauf.

    Mittlerweile habe ich schon so viel im Internet, in Zeitschriften und in Büchern über Hochsensibilität gelesen. Und immer wieder kommen weitere Hochsensibilitätsbücher auf den Markt mit Titeln, die „wieder ganz anders sind als altbekannte, so wie dein Buchtitel“ und mich deshalb neugierig machen und zum Kauf bewegen. Auch im ThemenTreff, der ca. alle 6 Wochen stattfindet, sind nie bloß die gewohnten „Gesichter“ da und tauschen wir unterschiedlichste Alltagserlebnisse aus – jedes Mal bereichernd!

    Ich habe heute Abend von „Simplyfeelit“ und Deinem Buch „Der sanfte Krieger“ den anderen erzählt. Das waren Good News – zum einen, weil die anderen dich noch nicht kannten, und zum anderen, weil sie bestimmt auch künftige Leser deiner Beiträge werden. Weiterhin alle guten Wünsche für deinen beruflichen Weg, den du eingeschlagen hast und für deine künftigen Vorhaben. Am herrlichen Bodensee unweit vom zauberhaften grünen Oberallgäu unweit den majestetischen österreichischen und schweizer Bergen wäre ich auch gerne häufiger als ein- oder zweimal jährlich im Urlaub. Das ist immer Urlaub, den all meine Sinne lieben.

    Viele Grüße aus Köln,
    Cornelia

    • Liebe Cornelia,

      ganz herzlichen Dank für deine lieben Worte. Und natürlich für die Weiterempfehlung meiner Webseite und meines neuen Buches. Ich hoffe, beides wird für viele (HS-) Menschen eine Bereicherung darstellen.

      Du sagst es: Derzeit kommen viele neuen Publikationen auf den Markt zum Thema Hochsensibilität. Einerseits eine Bereicherung, weil jeder für sich das passende heraussuchen kann. Andererseits kann es aber gerade für uns Hochsensible, allen voran für die, die ganz „frisch“ mit dem Thema in Berührung kommen, ein zu viel an Informationen und Auswahl darstellen.

      Als Strategie würde ich empfehlen, mir 1-2 Standardwerke zu der Thematik zuzulegen, um mir einen groben Überblick zu verschaffen (meist einhergehend mit einer großen Erleichertung nicht verkehrt zu sein :), und dann anschließend mir Bücher heraussuchen, die ganz speziell ein Thema angehen, was gerade für mich wichtig ist, z.B. hochsensible Kinder etc (oder Mann-Sein und Hochsensibilität, wie mein Buch 😉

      Austausch und Vernetzung unter HSP ist immer eine Bereicherung und Segen. Weil man sich dort einfach verstanden fühlt und sich nicht „verstellen“ muss. Hier in Konstanz gibt es auch einen HS-Gesprächskreis, den ich gelegentlich besuche.

      Ich wünsche dir weiterhin viel Freude & Erfolg beim Erforschen deiner Veranlagung und dem Finden weiterer Antworten!

      Herzliche Grüße
      Oliver

      ..P.S. und wenn du mal wieder in der Nähe von Konstanz bist (Urlaub) darfst du dich gerne bei mir melden. Für HSP ist dieser Flecken von Deutschland mit seiner Vielfalt und Natur wie gemacht! 🙂

  3. Hallo Oliver,

    gerade hab ich dein erstes Buch beendet + bin ganz begeistert davon. Der Titel verspricht nicht zuviel + ist eine echte Bereicherung für mich.
    Ich werde es in den nächsten Tagen noch einmal lesen, weil ich es jetzt erst einmal durchgehechelt habe, um es später zu vertiefen.

    Erst seit kurzem weiß ich, dass ich ein HSP bin. Wie du dir denken kannst, wusste, weiß ich es schon seit meiner Kindheit.
    Der Begriff „Sensibelchen“ usw. begleitet mich durch meine Kindheit bzw. durch meinen Lebensweg + war + ist entsprechend unsere Gesellschaft eher negativ belastet.
    Viele deiner diesbezüglichen Beschreibungen hätten auch von mir sein können.

    Am 30.4 habe ich durch Zufall eine Aura-Fotografie von mir machen lassen, im Rahmen einer Energiearbeit + bekam von 3 kompetenten Seiten, unabhängig von einander, gesagt, dass ich ein HSP sei. Was mich zunächst etwas verwirrte, weil der Begriff neu für mich war + ich nicht wusste, wie ich ihn speziell für mich füllen sollte.
    Als ich nach Hause kam, hatte ich in meinem Mail-fach eine Werbung von Mymonk mit dem Buch: „Hochsensibel das Leben meistern“ von Ulrike Hensel, die du ja auch kennst.
    Wie das eben mit den „Zu-Fällen im Leben so ist, die eben keine sind.
    Das Buch habe ich mir dann sofort, am selben Tag noch, heruntergeladen.

    Es war wie eine Offenbarung für mich, zum einen zu den 20% der Menschen zu gehören die hochsensibel sind, sondern auch das es kein Makel, sondern NUR eine Fähigkeit / Eigenart ist, die mich/UNS speziell auszeichnet. + das die Evolution sich etwas dabei „gedacht“, warum es weltweit, auch unter allen „Herden-Tieren“ diese Eigenart gibt + man erst jetzt beginnt, diese Bedeutung der HSP, warum es so ist, zu erforschen usw..
    Ja, es hat sich sofort auch auf mein Selbstwertgefühl ausgewirkt, mich mir in meinem SEIN bewusster gemacht.

    Ich glaube nicht, dass ich ein geringes Selbstwertgefühl habe, aber ich merkte damals, dass es noch ausbaufähiger ist :-D.
    Dann habe ich gesehen, dass dein Buch gerade aufgelegt wurde + habe es mir sofort geholt.

    Jetzt beschäftigt mich die Frage, wie ich zu DER Vision meines Lebens komme, wie ich sie herauskristallisieren kann?
    Wenn du mir da ein paar Tipps geben kannst, dann wäre es ganz toll.

    Batus Port

    • Hi Batus Port,

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Und herzlichen Glückwunsch zu der Erkenntnis und Annahme deiner sensiblen Ader. Ja, genau so ist es, die Evolution hat sich sicherlich dabei was gedacht, dass es Tiere und Menschen gibt, die etwas mehr wahrnehmen und fühlen als der Durchschnitt (wobei die natürlich auch was fühlen 😉

      Zu deiner Frage bezüglich der Vision. Nun, wie du ja in meinem Buch gelesen hast, ist das mitunter eine jahrelang Reise dahin (wie bei mir). Aber natürlich muss das nicht immer so sein (deshalb hab ich das Buch ja auch geschrieben). Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass es nicht ohne Reifungsprozesse (oder Krisen) geht. Eine „Zeit der Asche“, aus der man sich dann erheben kann. Ich wünsche das keinem, aber nach all meinen Erfahrungen und Recherchen darüber, wie man als Mann reift und letztlich seine Vision findet, geschieht dies oft in den vermeintlich schwierigen Lebensphasen (Trennung, Job-Verlust, Sinnkrise, Krankheit, etc.).

      Ich weiß ja nicht wie dein Leben gerade aussieht, jedenfalls falls du in einer solchen Lage bist, möchte ich dich einladen, in den tiefsten Momenten genau hinzuspüren und hinzuschauen. Was will sich vielleicht aus deinem Inneren zeigen, das bisher verdeckt war? Was hast du dir bisher selbst nicht eingestanden (an Ängsten, Zweifeln, Träumen etc.). Bei mir war es dieses jahrelange Gefühl eines Unbehangens, das ich nie näher definieren konnte.

      Was auch noch hilfreich sein kann: Womit verbringst du deine meiste Zeit? Deine Freizeit, deinen Hobbys, bei welcher Beschäftigung verfliegt nur so die Zeit, nimmst sie gar nicht mehr war. Bei mir war es zum Beispiel meine jahrelange Leseleidenschaft und mein großes Einfühlungsvermögen. So kannst du dich langsam annähern, aber wie gesagt, meist braucht der Prozess seine Zeit – und nur er „weiß“ es, wann die „Vollendung“ soweit ist 🙂

      Ansonsten gibt es noch zahlreiche Seminare und Quests zur Visionsfindung (stehen im Buch im Anhang).
      Und als letzten Tipp kann ich dir nur geben: Tue es! (Vieles kannst du auch nebenberuflich aufbauen). Probiere dich aus, auch wenn es nicht gleich der richtige Weg ist. Sammle Erfahrung. Komme ins Tun und überlege nicht zu lange über eine Idee (unser Verstand ist sehr tricky). Wenn es scheitert, probiere die nächste. Und tue es ganz, gib dich dem voll hin. Irgendwann wirst du es von ganz alleine spüre, vielleicht in einem Moment, wo du gar nicht mit gerechnet hast: Ja, das ist es. Meine Vision, Mission!

      Alles Gute für dich
      Oliver

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