1-jähriges Blog Jubiläum: Die 5 beliebtesten Artikel aus dem letzten Jahr & eine Selbstkritik

Ein Grund zum Feiern:

Am 11.04.2016 wurde mein Blog ein Jahr alt! Eigentlich sollte dieser Artikel genau an diesem Tag erscheinen, doch der Launch von meinem ersten E-Book* hat alles etwas verzögert.

Im heutigen Beitrag möchte ich dir ein wenig erzählen, was alles im vergangenen Jahr in meinem Leben als Blogger passiert ist. Doch zunächst möchte ich dir 5 beliebtesten Artikel aus dem letzten Jahr vorstellen.

 

Die 5 beliebtesten Artikel aus dem letzten Jahr

  1. Was genau ist Hochsensibilität – und was nicht!
  2. 5 berühmte Hochsensible, die dich inspirieren werden (und mich schon tun)
  3. Interview mit Autorin und Psychologin Sylvia Harke: „Erkenne, wer Du tief in Deinem Herzen bist!“
  4. Wie du in einer Partnerschaft Vertrauen und Nähe erleben kannst (und dadurch zu dir selbst zurückkehren kannst)
  5. Wann ist ein Mann ein Mann? Eine Annäherung

 

Ein Resümee nach einem Jahr bloggen und ein kritischer Blick auf meinen Lifestyle

Was hat sich in diesem Jahr alles getan, wow! Wo anfangen?

Einiges von meiner Geschichte und der Entwicklung zum Blogger & Autor habe ich bereits in diesem Artikel erzählt. So konzentriere ich mich heute nur auf das vergangene Jahr, mein erstes Jahr als professioneller Blogger.

In diesem Jahr konnte ich viel über mich und die Bloggerszene lernen. Ich knüpfte einige Kontakte zu anderen Bloggern. Es gab aber auch schon heftige Meinungsverschiedenheiten mit anderen Bloggern und sogar einen kompletten Kontaktabbruch.
In den ersten drei bis sechs Monaten war ich voller Schreiblust, Elan und Eifer. Ich hatte richtig Bock etwas zu produzieren, einen Mehrwert für meine Leser zu generieren. Als ich sah, dass die Leserschaft langsam aber sicher wächst, hat mich das noch mehr motiviert. In der Versicherungsbranche gab es diesen Ausspruch: Nichts macht erfolgreicher als Erfolg. Eine Binsenweisheit, klar, aber es stimmt schon. Mitunter recherchierte ich tagelang für einen neuen Artikel und schrieb dann bis zu drei Tagen daran. Nach all den Jahren des Suchens, was meine Aufgabe sein könnte, was mir von innen heraus Freude bereiten könnte, hatte ich endlich etwas gefunden. Offensichtlich war es so, dass ich mit diesem Elan und diesem inneren Feuer auch andere Menschen erreichen konnte, was in mir einen kräftigen Schub in Sachen Selbstvertrauen auslöste. Ich meine, für wen oder was bloggt oder schreibt man sonst, als für seine Leser – also für dich, der dies gerade liest.

Das war echt eine geile Anfangszeit und ich bin heute immer noch total happy darüber – und vor allem dir als Leser so dankbar, dass du meine Beiträge so cool und inspirierend fandest. Und hoffentlich immer noch tust.

Doch ich will dir nichts verheimlichen, so gut wirst du mich mittlerweile kennen. Wie nahezu alles im Leben (so zumindest meine Erfahrung) unterliegt auch die Existenz als Blogger gewissen Phasen. Conni von Planetpackback hat diese Phasen kürzlich für das Leben als Digitaler Nomade skizziert. Auch wenn ich mich selbst nicht wirklich als Digitaler Nomade bezeichnen würde, so stelle ich nach einem Jahr bloggen auch gewisse Übergangsphasen fest.

Nach einem Sommer der Hitze und der Fülle, mit viel Zeit zum Baden und Eis essen, kam der Herbst der Wandlungen. Zunächst kam die Anfrage für den ersten Online-Kongress für Hochsensibilität im deutschsprachigen Raum teilzunehmen, an dem ich dann im Februar 2016 als Experte und Redner teilnahm. Ich war einfach nur baff und überwältigt. Nach gerade einmal sechs Monaten als Blogger, wurde ich von Lena & Camilo als Redner zu dem Thema ganzheitliche Männlichkeit und Hochsensibilität angefragt. Die harte Aufbauarbeit der ersten sechs Monate schien erste Früchte zu tragen.

Als nächstes kam der Winter mit seiner Phase der Einkehr. Im Dezember bekam ich meinen Existenzgründerzuschuss bewilligt. Nun war ich ganz „offiziell“ selbstständig. Auf meinen frisch gedruckten Visitenkarten stand von nun an als Berufsbezeichnung: Freier Texter und Blogger.
Ein riesen Erfolg, keine Frage, und eine weitere Etappe auf meinem Weg zu mir und meinem Business. Endlich nicht mehr den Druck im Nacken zu spüren, sich auf irgendwelche Stellen bewerben zu müssen. Nun war ich zumindest für sechs Monate finanziell abgesichert und konnte richtig durchstarten. Was ich zugleich auch tat. Angeregt durch die zahlreichen Vorgespräche mit Lena und Camilo im Zuge des Online-Kongresses, entschloss ich mich dazu, mein erstes E-Book* zu schreiben. Und zwar genau zu dem Thema, über das ich dann auch auf dem Kongress referieren würde: Mann-Sein und Hochsensibilität im 21. Jahrhundert. Wie kommst du als sensibler Mann in deine ganze Kraft und Mitte, und was kannst du mit deiner Veranlagung in einer leistungsorientierten Gesellschaft überhaupt noch bewirken? Im Grunde brauchte ich mich dazu nur an meine Entwicklungsgeschichte als Mann erinnern. Doch ganz so einfach war es dann doch nicht.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2015 fing ich an, die ersten Zeilen für das E-Book nieder zu schreiben. Ende März 2016 tippte ich die letzten Wörter in das Manuskript, um es anschließend an meine Lektorin abzugeben.

Und jetzt? Jetzt bin ich erschöpft. Nahezu total erschöpft. Vielleicht sogar ausgebrannt. Wahrscheinlich ein normaler Prozess nach dem Schreiben eines Buches, zunächst mal völlig ausgepumpt zu sein, soweit ich das von anderen Bloggern mitbekommen habe, wie von Tim von mymonk. Solch ein Schreibprozess kostet Substanz, ein Teil von mir steckt in diesem Buch. 33.658 Wörter wollen erst mal geschrieben werden. Das liegt vor allem auch daran, dass ich so viel von mir preisgegeben habe. Dieses Buch ist nicht einfach nur ein Text mit vielen Wörtern, es ist ein Teil meiner Seele. Meines Herzens. Meiner Persönlichkeit.

Aber es ist nicht nur das Buch. Nach einem Jahr bloggen spüre ich eine gerade eine große Müdigkeit über diesen ganzen Lifestyle und dessen Parolen. Sarah Lorenz schrieb darüber einst einen sehr ehrlichen Artikel: Diagnose: Blogger-Burnout. Das ständige Gehetze nach neuen Likes, Followern, Google Analytics Zahlen, Verkaufszahlen etc. – sie sei es leid und ist kaputt. Afschin hat durch dieses Gehetze sogar ganz seine Lust am regelmäßigen Bloggen verloren und will nur noch etwas schreiben, wenn er wirklich Lust dazu hat. Laut Afschin wäre die größte Illusion der meisten Blogger, mit dem Bloggen Geld verdienen zu können. Mit dem Bloggen alleine ganz sicher nicht, ja. Jedenfalls fühle ich mich gerade in dieser Phase.

Nach einem relativ erfolgreichen Jahr als Blogger und Online-Marketer, der alle Tipps und Empfehlungen aus dem Blog-Camp-Online-Kurs* befolgt hat, der Feuer und Flamme für diesen Life-Style war, der sich von den Zielen und Motivationen anderer erfolgreicher Blogger inspirieren und anspornen ließ, sehe ich das heute etwas anders. Ich frage mich gerade, ob ich wirklich meinen Zielen und Glaubenssätzen gefolgt bin – oder denen von anderen?! Nicht das du mich falsch verstehst: Ich habe sehr viel, wenn nicht sogar alles, durch diesen Online-Kurs gelernt. Ich war ein absoluter Rookie. Ohne diesen Kurs würde es diesen Blog in dieser Form ganz sicher nicht geben! Für diesen Kurs bin ich nach wie vor sehr dankbar und würde ihn jederzeit wieder machen.

Doch frage ich mich gerade, ob ich zum Beispiel den Zielen eines Sebastian Canaves aufgesessen bin, der mit seinen Online-Buisnesses im Monat einen hohen fünfstelligen Betrag verdient. Dafür aber nach eigenen Bekunden in der Woche 90 Stunden vor dem Laptop sitzt. Ist das meine Vorstellung von einem selbst bestimmten Leben und das zu machen, was ich für richtig halte und mir und meinem Leben einen Sinn verleiht? Arbeit und Freizeit nicht mehr zu trennen, wie es so oft im Zusammenhang mit einem Life-Style-Buisness heißt?

Nein, ist meine intuitive und spontane Antwort!  Ich habe nicht zig Hamsterräder in den letzten Jahren unter großer Kraftanstrengung hinter mir gelassen, um gleich ins Nächste zu rutschen. Und dann noch eines, das ich mir selbst gebastelt habe, oder eher gesagt, unhinterfragt übernommen habe.

Diese Arbeit nach eigenem Tempo, Rhythmus und Gusto, unabhängig von Ort und Kollegen, über das zu schreiben, was in mir brennt und wofür ich stehe, ist nach wie vor das beste, was ich bisher gefunden habe. Ohne Zweifel! Es entspricht meiner Veranlagung und bringt viele Vorteile mit sich.

Doch ein Laptop-basiertes Arbeiten ist Fluch und Segen zugleich. Segen wegen der großen Flexibilität und Unabhängigkeit. Fluch wegen den vielen Stunden, die ich teilweise vor dem Laptop vertrödele, und nicht produktiv bin. Oder ich produktiv bin, aber den ganzen Tag, auch bei herrlichstem Sonnenschein, nicht vom Bildschirm weg kann, weil es gerade so gut läuft. Doch kommen diese produktiven Tage nicht auf Knopfdruck. Sehr oft haddere ich mit mir, verzweifele fast vor der Mattscheibe.

Es gehört eine gehörige Portion Selbstdisziplin und Realismus dazu, wenn man mit seinem Online-Buisness jemals erfolgreich werden will. Man muss sich auf gut deutsch gesagt gewaltig den Ar*** aufreißen, um es jemals auf einen grünen Zweig zu bringen. Und selbst dann gibt es noch keine Garantie auf Erfolg. Meine Erkenntnis nach einem Jahr harter Arbeit als Blogger und Autor!

Aus meiner Sicht wird diese Möglichkeit des Scheiterns, des immensen Kraft- und Arbeitsaufwandes als Online-Unternehmer in der Szene viel zu wenig kommuniziert. Es wird viel zu viel beschönigt! Es sollte viel mehr auf die Fallstricke und Gefahren dieser Art des Unternehmertums hingewiesen werden, allen voran auf einschlägigen Konferenzen wie der DNX. Wenn ich von ehemaligen Konferenzteilnehmern höre, dass mitunter jungen Leuten, mit Anfang zwanzig, frisch von der Schule, gesagt wird, das und das musst du nur genau so befolgen, und dann läuft dein Blog nach einiger Zeit quasi von alleine, finde ich das vorsichtig ausgedrückt grob fahrlässig.

Ich meine, wir reden hier von einem Unternehmertum, einer Selbstständigkeit, und nicht über eine Hobbyblog übers Häkeln und Stricken. Jede Unternehmung birgt in sich, dass man auch scheitern kann und das es eine Durststrecke in den ersten 2-3 Jahren geben wird, in der man voraussichtlich nicht von seinem Business wird leben können. Dies wird in der Szene von den meisten seriösen Bloggern und Nomaden auch so gesagt – aus meiner Sicht aber zu wenig. Weil viele ja gerade ihre Online-Kurse und Bücher an diese Anfänger verkaufen wollen und Erwartungen wecken. Mir ging es ganz ähnlich im Herbst 2014, als ich mich für solch einen Kurs anmeldete.

So können Erwartungen geweckt werden, die vielleicht niemals eintreten oder völlig realitätsfern sind. Patrick von 101places hat dies kürzlich in einem kritischen Artikel über unseren Lifestyle sehr treffend beschrieben. Ich darf zitieren:

„Vor einiger Zeit las ich einen interessanten Beitrag bei bevegt.de. Die beiden Betreiber Katrin Schäfer und Daniel Roth hatten gerade ihr erstes Jahr in der Selbständigkeit hinter sich, als sie ihre Erkenntnisse aufschrieben.

In diesem Text erwähnen sie vier Erwartungen, die sie vor dem Sprung in die Selbständigkeit hatten:

  1. Wir werden nur noch Dinge tun, die uns Spaß machen
  2. Wir werden mehr Sport machen und Zeit draußen verbringen
  3. Wir werden viel weniger vorm Computer sitzen
  4. Wir werden immer motiviert sein, weil wir tun, was wir lieben

Die Realität konnte mit ihren Erwartungen nicht mithalten. In allen vier Punkten mussten sie anerkennen, dass ihr Alltag anders aussieht.“

Ich kann Patrick nur uneingeschränkt zustimmen. Ein weiteres Mal. Seine Texte sind immer wieder eine Inspiration und Bestätigung für mich. Er bringt Sachverhalte auf den Punkt. Fragt nach. Stellt sich und seinen Lifestyle immer wieder in Frage. Vielleicht liegt es daran, dass er ebenso wie ich eher ein introvertierter Typ ist. Introvertierte wie Hochsensible hinterfragen Dinge, wollen den Dingen auf den Grund gehen, nehmen nichts als gegeben hin.
Doch vor allem kann ich den vier aufgeführten Erwartungen nur zustimmen, die sich auch bei mir nach einem Jahr bloggen und Selbstständigkeit nicht erfüllt haben. Ich hatte ganz ähnliche Erwartungen, doch die Realität sieht eben anders aus. Auch ich sitze viel zu viel vor dem Laptop und bin nicht immer motiviert, nur weil ich das tue, was ich liebe und mir Freude bereitet. Ein Phänomen, was sicherlich nicht nur beim Bloggen auftritt, sondern ebenso in vielen anderen Bereichen des Lebens …

Für manch einen mag ich jetzt ein hoffnungsloser Pessimist und Schwarzmaler sein. Jedem seine Meinung bzw. Interpretation! Ich persönlich würde mich eher nach einem Jahr in der Szene als nüchternen und gereiften Realisten bezeichnen, der weder beschönigen noch schwarz malen möchte!

Was das alles nun heißt … (auch für dich als Leser)

Ich mache weiter – das steht außer Frage! Natürlich. Mein Business fängt ja jetzt erst richtig an.

Doch bin ich nicht mehr so naiv wie vor einem Jahr noch. Ich arbeite weiter hart an meinem Traum meiner Selbstständigkeit, weiß aber auch, dass es noch eine zeitlang dauern kann, bis ich ausschließlich davon leben kann – wenn überhaupt!

Ich werde versuchen (wieder so eine Absicht), mir viel mehr Freiräume einzubauen. Mich auch mal zurücklehnen zu können. Auf das zu schauen, was ich schon vollbracht habe, es mehr zu genießen, wertzuschätzen. Wie der Zuwachs meines Blogs in diesem ersten Jahr! Einfach nur wow und herzlichen Dank an dich als meinen treuen LeserIn: insgesamt haben im letzten Jahr 25.950 Leser den Blog aufgerufen und 59.265 Seitenaufrufe generiert. Auf all meinen Social-Media-Kanäle folgen mir 869 Menschen.
(schon wieder diese Zahlen, ich weiß )

Oder das ich mein erstes E-Book* geschrieben habe. Allein das, einer meiner Lebensträume ging in Erfüllung. Nun heißt es zunächst einmal ausatmen. Meine derzeitige Müdigkeit als Signal sehen, mich mehr zu schonen, mir kurze Auszeiten zu gönnen, keine falschen Kompromisse mehr einzugehen, meine Motivationen und Ziele zu hinterfragen. Was ich mit diesem Blog, meinem Schreiben und meinem Online-Unternehmen wirklich erreichen möchte. Und für wen.

Möchte ich jemals 10.000 Euro im Monat verdienen (falls soetwas überhaupt machbar ist), dafür mich aber 60-90 Stunden in der Woche aufreiben, wie in meinen vorherigen 9-to-5 Jobs als Angestellter?
Oder gebe ich mich mit der Hälfte oder ein Drittel solcher Einnahmen zufrieden (wovon ich noch weit entfernt bin), erhalte dafür aber mehr Off-Line-Zeit, in der mich den Dingen jenseits des Laptops widmen kann, die mir wirklich Freude und Erholung versprechen? Über solche und einige weitere Fragen werde ich mir in den nächsten Wochen Gedanken machen.

Sicher ist: Du als Leser kannst weiter mit regelmäßigen Beiträgen von mir rechnen, die dir hoffentlich genauso viel Inspiration und Mehrwert bieten wie all die vorherigen aus dem vergangenen Jahr. Weil es diesen Blog und alles drum herum ohne dich nicht geben würde, ich würde in ein Vakuum bloggen, in den leeren Raum hinein.

Und deshalb freue ich mich auch weiterhin auf einen engen Austausch mit dir, auf deine Anregungen, Kritiken und Feedbacks. Ohne dich würde es simplyfeelit in dieser Form nicht geben.

Auf ein weiteres Jahr mit dir gemeinsam!

Dein
Oliver

Was wünschst du dir zukünftig von simplyfeelit?
Ich freue mich auf deine Kommentare und Anregungen

 

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P.P.S. Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du ihn bei Facebook likest oder mit deinen Freunden teilst.

Bild: unsplash.com

* Einige der Links sind Affiliate Links (Empfehlungsmarketing). Dies bedeutet, wenn du eines der Produkte kaufst, erhalte ich dafür eine kleine Provision ohne das sich der Preis für dich ändert. So kannst du mich und diesen Blog unterstützen. Ich empfehle grundsätzlich nur, wovon ich selbst begeistert bin, und was mich inspiriert und weitergebracht hat. Versprochen!

 

 

Veröffentlicht von

www.simplyfeelit.de

Hi, ich bin Oliver: Blogger & Autor & Querdenker. Nach einer dreijährigen beruflichen Auszeit und den anschließenden Orientierungs- und Anpassungsschwierigkeiten, weiß ich heute, wie ich leben möchte: Frei und Selbstbestimmt. Und im Einklang mit meiner sensiblen & kraftvollen Männlichkeit. Ich schreibe über Beziehungen, Mann-Sein, Hochsensibilität, Minimalismus und Persönlichkeitsentwicklung.

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9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Oliver,

    ich kann Deinen offenen Worten sehr gut nachfühlen und finde Dich mutig, da hinzuschauen, wo man lieber nicht hinschauen möchte: auf das, was weh tut und was trotzdem immer da ist, bis wir es fühlen, das Unschöne, Unbequeme, Schwere, Dunkle. Es gehört ja genauso zum Leben wie das Helle und erst das Eine gibt dem Anderen die Würze, wenn beides zusammen kommt.

    Herzliche Grüße,
    Daniela

    • Liebe Daniela,

      deinen klugen Worten kann ich nichts weiter hinzufügen als: Genau so sehe ich es auch! 🙂

      Herzlichen Dank für deinen Kommentar.

      LG
      Oliver

  2. Herzlichen Glückwunsch Oliver zum Bloggeburtstag und vielen Dank für deinen sehr ehrlichen Post. Die Ambitionen und Versprechungen über das Digitale Nomadenleben und Blogger allgemein sind ja sehr hoch, ich finde es gut, dass sich langsam aber sicher auch mal Blogger zu Wort melden, die mit den Schattenseiten bis hin zum „Bloggerburnout“ zu kämpfen haben. Nichtsdestotrotz ist und bleibt es ein schönes Ziel, man muss nur wissen, wie weit man gehen möchte. 🙂
    LG – Anja

    • Hi Anja,

      danke für deinen Kommentar. So ist es: Das Bloggerleben bietet viele Freiheiten und Vorteile, von denen ich keine mehr missen möchte, und jeder muss halt für sich wissen, wann genug ist, er seine Ziele erreicht hat!

      Als ganzheitlich denkender Mensch bin ich ein großer Freund von der Beleuchtung von Licht- und Schattenseiten – nicht nur beim Thema Bloggen 😉

      Weiterhin viel Erfolg & LG
      Oliver

  3. Hallo Oliver,

    Glückwunsch zum ersten durchgehaltenen Jahr. Mögen viele weitere folgen 🙂
    Und vielen Dank für die positive Erwähnung!

    Viele Grüße
    Patrick

    • Hi Patrick,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar und die netten Wünsche!

      Habe mich darüber gefreut. Und klar, gute Artikel erwähne ich gerne 🙂

      Liebe Grüße
      Oliver

  4. Hi Oliver,

    ich vermisse das Bloggen gar nicht. Hab mich stattdessen für ein zweites Buch entschieden. Das ist jetzt fertig. Lasse mir gerade das Cover machen. Dann haben wir zeitgleich geschrieben. In drei Wochen studiere ich wieder. Vielleicht muss es immer in was Neues münden. Über HSP bin ich auf zwei ganz andere Themen gestoßen.

    Du kannst dich ja weiter spezialisieren. Eine Coachingausbildung machen? Einen sanften Krieger begleiten? Kannst du mit Natur verbinden. Feuer. Draußen sein. Wäre das was für dich?

    Liebe Grüße – Tanja

    • Hi Tanja,

      danke für deinen inspirierenden Kommentar!

      So ist es. Stichwort Spezialisierung. Gerde ist mir schon weniger nach bloggen, aber ganz einstellen möchte ich es nicht. Coachingausbildung, ein zweites Buch – alles Vorhaben, die realisiert werden wollen bzw. angedacht sind.

      Freut mich, dass es bei dir was Neues gibt, es auf andere Art und Weise weitergeht. Wie sagte einst schon Hermann Hesse: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,… 🙂

      Viel Erfolg & LG
      Oliver

  5. Wow Oliver, dass ist eine sehr inspirierende Geschichte von dir ! Ich wünsche dir auf deinem weg weiterhin alles gute. Einmal auf deine Frage zurück zu kommen die du dir selber zum Schluss stellst ( Möchte ich jemals 10.000 Euro im Monat verdienen (falls soetwas überhaupt machbar ist), dafür mich aber 60-90 Stunden in der Woche aufreiben, wie in meinen vorherigen 9-to-5 Jobs als Angestellter?
    Oder gebe ich mich mit der Hälfte oder ein Drittel solcher Einnahmen zufrieden (wovon ich noch weit entfernt bin), erhalte dafür aber mehr Off-Line-Zeit, in der mich den Dingen jenseits des Laptops widmen kann, die mir wirklich Freude und Erholung versprechen?) kann ich dir ganz klar die Antwort geben, Automatisiere dein Business und du musst nur noch max 7 Std in der Woche vor deinem Pc verbringen.
    Lg Simon

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